Problemfelder
Katzen sind kleine Persönlichkeiten mit ganz eigenen Bedürfnissen – und manchmal zeigen sie uns auf sehr deutliche Weise, wenn etwas nicht stimmt. Was für uns Menschen nervig wirkt oder als Macke abgetan wird, ist für die Katze oft ein Hilferuf oder Ausdruck von Stress, Langeweile oder Unsicherheit.
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Unsauberkeit:
Wenn die Katze plötzlich außerhalb des Katzenklos ihr Geschäft verrichtet, ist das kein Trotz, sondern ein Hinweis, dass etwas nicht stimmt – sei es Stress, Schmerzen oder Unsicherheit. Es ist, als würde die Katze sagen: „Hey, hier stimmt was nicht, schau mal hin!“
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Kratzmarkieren an Möbeln:
Kratzen an Sofa oder Lieblingsstuhl ist keine Krallenpflege, sondern ein deutliches Zeichen von Stress oder Revierbedürfnis. Man könnte sagen, die Katze hinterlässt uns ihre „Post-it-Zettel“, dass hier etwas nicht stimmt.
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Aufmerksamkeitsforderndes Verhalten:
Manche Katzen sind wie kleine, pelzige Alarmanlagen – sie wollen ständig gesehen und gestreichelt werden. Dahinter steckt oft ein Hilferuf nach Sicherheit und richtiger Beschäftigung.
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Aggressivität gegenüber Katzen oder Menschen:
Fauchen, Kratzen oder Beißen sind für Katzen keine böswilligen Verhaltensweisen, sondern ein Schutzmechanismus. Wie ein Mini-Tiger, der sagt: „Hier bin ich, aber bitte nicht zu nahe!“
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Ängstlichkeit:
Ängstliche Katzen sind Meister im Versteckspiel und ziehen sich zurück, wenn ihnen etwas unheimlich ist. Sie erinnern uns daran, dass sie Sicherheit und Vertrauen brauchen – wie ein ängstliches Kind müssen sie an die Hand genommen werden.
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Übermäßige Anhänglichkeit / Nähe-Sucht:
Manche Katzen kleben wie kleine Schatten an ihren Menschen. Sie sind nicht nervig, sondern emotional stark abhängig und suchen ständig Sicherheit. Deine Katze braucht deine Hilfe, um die Balance zwischen Nähe und Selbstständigkeit zu finden.
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Hyperaktivität:
Wenn die Katze ständig aufgedreht ist, nicht zur Ruhe kommt und von einem Spielzeug zum nächsten springt wie ein kleiner Wirbelwind, ist sie oft unterfordert oder gestresst. Mit der richtigen Struktur kann ihre Energie in gesunde Bahnen gelenkt werden – statt dass Einrichtung und Nerven leiden.
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Stereotypien:
Wiederholtes Lecken, Schattenjagen oder endloses Herumrennen sind keine Spielerei, sondern ein Zeichen von innerer Unruhe oder Langeweile. Die Katze sagt uns: „Hier stimmt mein Gleichgewicht nicht, helft mir bitte.“
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Pica-Syndrom:
Das Fressen von Stoff, Papier oder Plastik sieht manchmal wie ein seltsames Hobby aus, ist aber ein ernstes Warnsignal für Stress oder Langeweile. Die Katze braucht sichere Alternativen, damit sie gesund bleibt.
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Nächtliche Unruhe:
Wenn die Katze nachts durch die Wohnung fegt wie ein kleiner Energiebündel-Tornado, ist das kein Ärgern ihres Dosenöffners, sondern ein Zeichen für zu viel Energie und zu wenig Struktur am Tag.
Warum ein Katzencoach so wertvoll ist
Hinter fast jedem dieser Verhaltensprobleme steckt ein Grund, den wir Menschen oft nicht sehen. Ein Katzencoach schaut auf Katze, Mensch und Umfeld als Ganzes, erkennt Stressoren, strukturiert den Alltag katzengerecht, baut Vertrauen, Sicherheit und Freundschaften zwischen allen im Haushalt lebenden Tieren auf und zeigt liebevolle Lösungen, die Katze und Mensch entspannter machen.
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Kurz gesagt: Mit mir als deinem Katzencoach wird aus dem wilden Mini-Tiger, der nächtelang durch die Wohnung fegt, oder dem kleinen Sofa-Zerstörer wieder eine glückliche, entspannte Katze, die ihr Zuhause liebt – und dir das Leben versüßt, statt dich in den Wahnsinn zu treiben.
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